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Was hilft ein „Verdauungsschnaps“?

Nach einem üppigen Essen fühlt man sich mitunter im wahrsten Sinne des Wortes „voll“. Um das Völlegefühl schnell wieder loszuwerden schwören einige auf den „Verdauungsschnaps“. Das Hochprozentige soll den Magen quasi einmal durchspülen. Tatsächlich ist Schnaps für die Verdauung aber nicht zuträglich, im Gegenteil. Etwaige positive Gefühle nach dem Trinken lassen sich eher einem Placebo-Effekt zurechnen oder der erheiternden Wirkung des Alkohols. Denn der Alkohol im Magen führt dazu, dass der Magen weniger schnell arbeiten kann. Allerdings können die im Alkohol enthaltenen Bitterstoffe die Verdauung anregen. Aber diese Wirkung lässt sich genauso gut mit einem Espresso erzielen. Alkohol nach dem Essen kurbelt die Verdauung jedenfalls nicht wie gewünscht an.


Anwendung von Augentropfen in der Apotheke erklären lassen

Augentropfen werden häufig nicht korrekt angewendet. „Patienten sollten sich die richtige Anwendung in der Apotheke zeigen lassen“, rät Gabriele Overwiening aus dem Vorstand der Bundesapothekerkammer. ‚Viel hilft viel‘ gilt nicht für Augentropfen. Wird etwa aus Unsicherheit oder bei eingeschränktem Sehvermögen mehr als ein Tropfen in das geöffnete Unterlid getropft, fließt die überschüssige Flüssigkeit durch die Tränenkanäle zu schnell ab. Dies vermindert die Wirkung des Medikaments am Auge.

Augentropfen sollten unmittelbar vor der Anwendung auf Körpertemperatur angewärmt werden, beispielsweise in der Hosentasche. Eine gleichbleibende Dosierung wird erreicht, wenn die Augentropfflasche immer im gleichen Winkel an das Lid gehalten wird. Dabei darf die sterile Tropferspitze das Lid aber nicht berühren. Augentropfen wirken am besten, wenn das Lid nach dem Eintropfen für mindestens eine Minute geschlossen wird. Wird das Auge bei geschlossenen Lidern hin und her bewegt, verteilen sich die Augentropfen besonders gut. Augentropfen verschlechtern die Sehleistung unmittelbar nach der Anwendung für wenige Minuten. Mit der Teilnahme am Straßenverkehr oder dem Bedienen von Maschinen sollte man warten, bis die Sicht wieder normal ist.

Alten Menschen fällt es oft schwer, Augentropfen richtig zu dosieren. Sie haben weniger Kraft in den Händen und können deshalb aus einigen Quetschflaschen nur schwer Augentropfen herausdrücken. Overwiening: „Der Apotheker kennt Applikationshilfen, die das korrekte Eintropfen erleichtern.“

Augentropfen in Mehrdosenbehältern sind nach Anbruch meist nur vier Wochen lang haltbar. Deshalb sollte das Anbruchdatum auf der Packung notiert werden. Nach Ablauf dieser Frist sollten Reste aus hygienischen Gründen nicht mehr verwendet werden. Bei einigen Präparaten ist die Aufbrauchfrist länger als vier Wochen. Patienten können die jeweilige Aufbrauchfrist im Beipackzettel nachlesen. Das jeweilige Fläschchen Augentropfen sollte aus hygienischen Gründen nur von einer einzigen Person benutzt werden. (ABDA)


Hausmittel gegen die Heiserkeit

Es gibt immer wieder Momente, in denen man schlichtweg sprachlos ist. Dumm nur, wenn das zum Dauerzustand wird. Heiserkeit macht nicht nur sprachlos, sondern kann auch weh tun. Grund dafür sind geschwollene Schleimhäute oder Stimmbänder, die sich nicht mehr richtig öffnen und schließen. „Sogar Flüstern ist bei Heiserkeit anstrengend und kann die Beschwerden sogar verschlimmern", weiß Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer Gek, und empfiehlt, so wenig wie möglich zu sprechen. Die Redepause lässt sich aber nutzen. „Feuchtigkeit ist Schmieröl für gereizte Stimmbänder. Deshalb sollte man beheizte Räume mit einem nassen Handtuch oder einem Glas Wasser auf der Heizung befeuchten und statt durch den Mund durch die Nase atmen", rät Günther. Und während die Stimme geschont wird, werden die Kaumuskeln trainiert: „Bonbons und Kaugummi regen den Speichelfluss an und befeuchten die Schleimhäute zusätzlich." Aber Vorsicht: Bei übermäßigem Verzehr können zuckerfreie Bonbons abführend wirken. Auch Inhalationen, Gurgeln mit Salzwasser oder Tee mit Honig machen die Stimmbänder wieder schön geschmeidig. Neben einer Erkältung kann Heiserkeit verschiedene Ursachen haben wie Entzündungen oder sogar Tumore. Deshalb rät Günther: „Wer länger als zwei Wochen heiser ist und dazu Schluckbeschwerden, Atemnot oder weitere Symptome hat, sollte seinen Hausarzt aufsuchen." (Barmer Gek)


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