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Hausmittel gegen die Heiserkeit

Es gibt immer wieder Momente, in denen man schlichtweg sprachlos ist. Dumm nur, wenn das zum Dauerzustand wird. Heiserkeit macht nicht nur sprachlos, sondern kann auch weh tun. Grund dafür sind geschwollene Schleimhäute oder Stimmbänder, die sich nicht mehr richtig öffnen und schließen. „Sogar Flüstern ist bei Heiserkeit anstrengend und kann die Beschwerden sogar verschlimmern", weiß Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer Gek, und empfiehlt, so wenig wie möglich zu sprechen. Die Redepause lässt sich aber nutzen. „Feuchtigkeit ist Schmieröl für gereizte Stimmbänder. Deshalb sollte man beheizte Räume mit einem nassen Handtuch oder einem Glas Wasser auf der Heizung befeuchten und statt durch den Mund durch die Nase atmen", rät Günther. Und während die Stimme geschont wird, werden die Kaumuskeln trainiert: „Bonbons und Kaugummi regen den Speichelfluss an und befeuchten die Schleimhäute zusätzlich." Aber Vorsicht: Bei übermäßigem Verzehr können zuckerfreie Bonbons abführend wirken. Auch Inhalationen, Gurgeln mit Salzwasser oder Tee mit Honig machen die Stimmbänder wieder schön geschmeidig. Neben einer Erkältung kann Heiserkeit verschiedene Ursachen haben wie Entzündungen oder sogar Tumore. Deshalb rät Günther: „Wer länger als zwei Wochen heiser ist und dazu Schluckbeschwerden, Atemnot oder weitere Symptome hat, sollte seinen Hausarzt aufsuchen." (Barmer Gek)


Nabelbruch – meistens harmlos
Die Beule am Bauchnabel kann erschreckende Größe annehmen. Bei manchen Kindern ist die Schwellung tomatengroß. Trotzdem ist ein Nabelbruch in den meisten Fällen recht harmlos. Von einem „Nabelbruch“ spricht man, wenn sich die Haut um den Nabel bei Säuglingen nach außen dellt. Gebrochen ist im eigentlichen Sinne nichts. Wenn nach der Geburt die Nabelschnur abtrocknet und der Bauchnabel zurückbleibt, kann ein Nabelbruch in Folge des Heilungsprozesses auftreten. Beeinflussen kann man das kaum. Wenn das Kind Schmerzen hat oder der Nabelbruch groß ist, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, um zu klären, ob eine Operation notwendig ist oder ob sich der Nabelbruch sich von alleine rückbildet.
Längere Bettruhe birgt Risiken

Nach etwa Unfällen oder nach Verletzungen bekommen viele Menschen Ruhe verordnet. „Besonders bei strikter längerer Bettruhe drohen gesundheitliche Gefahren wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder Thrombosen", warnt Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Gek. In der waagerechten Position steige die Gefahr, sich zu verschlucken. Flüssigkeiten oder feste Nahrung können in die Lunge eindringen und eine Entzündung verursachen.

Besonders bei Älteren in schlechtem Allgemeinzustand, die eine Grippe oder Erkältung haben, steigt das Risiko einer Lungenentzündung schon nach wenigen Tagen. Weil gerade die unteren Lungenabschnitte schlechter belüftet werden, seien Atemübungen zur Vorbeugung wichtig. „Patienten können einen Luftballon aufblasen oder mit einem Strohhalm versuchen, einen Wattebausch wegzupusten", so die Medizinerin. Tiefe Atemzüge mit Ausatmung durch halb geschlossene Lippen seien ebenfalls eine Möglichkeit. Schon nach wenigen Tagen im Liegen baut der Körper außerdem Muskeln ab, was zusätzlich den Kreislauf schwächt. Die Folge: Patienten vermeiden Anstrengungen. „Das ist ein Teufelskreis, denn gerade jetzt ist Bewegung wichtig, um die Bettruhe früh beenden zu können", so Marschall. Leichte Übungen, wie das Beugen und Strecken der Arme, vermindern den Muskelabbau und bringen den Kreislauf auf Trab. Beinbeugen und einfaches Kreisen der Füße reduzieren zusätzlich die Thrombosegefahr. Eine Schmerztherapie kann bei den Übungen unterstützend wirken und zusätzlich das Risiko einer Lungenentzündung mindern. „Sie sollte aber immer mit einem Arzt besprochen werden", rät die Expertin. (Barmer Gek)


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