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Fastenzeit – Einstieg in eine gesündere Lebensweise

Heilfasten, Saftfasten, Molkefasten, Basenfasten – mit Beginn der traditionellen Fastenzeit entscheiden sich am Aschermittwoch viele Menschen dazu, für eine bestimmte Zeit auf ausgewählte Nahrungsmittel zu verzichten. Auch wenn sich Fasten nicht dazu eignet, dauerhaft abzunehmen, kann es unter bestimmten Voraussetzungen der Einstieg in eine gesündere Lebensweise sein.

Fasten nicht zum Abnehmen
Zu viel, zu oft, zu schnell, zu einseitig, zu fettig, zu salzig, zu süß – in punkto Essgewohnheiten hat fast jeder ein Laster. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, sich davon zu verabschieden und bewusst auf Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol, Zigaretten oder andere Lebens- und Genussmittel zu verzichten. Doch was früher eine Zeit der Buße, seelischen und körperlichen Reinigung war, wird heute oft leichtfertig als Methode zum Abnehmen definiert. Wer das Fasten allerdings als Diät nutzen will, wird langfristig enttäuscht: Erst hungern, dann wieder essen wie zuvor – da ist der Jojo-Effekt programmiert. „Auch wenn sich Fasten nicht zum dauerhaften Abnehmen eignet, ist die Fastenzeit ideal, um die eigene Ernährungsweise kritisch unter die Lupe zu nehmen und an der einen oder anderen Stelle zu korrigieren", sagt Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinische Beraterin bei der Barmer Gek. Dabei kann Fasten als Einstieg in eine bewusste Ernährung dienen.

Neue Geschmackserlebnisse
Während der Fastentage spielt laut Rudischer vor allem der psychologische Effekt eine wichtige Rolle. Wenn jemand seinen Hunger und damit seinen Willen besiegt, stimmt ihn das positiv. Genauso wichtig wie das Fasten selbst ist allerdings auch die Zeit danach. Hier können nun die Weichen für eine gesündere Lebensweise gestellt werden. So berichten manche Fastende davon, dass sie nach dem Fasten einige Geschmacksrichtungen viel intensiver empfinden und beispielsweise weniger Salz oder Zucker verwenden. Ein Effekt, der sich durch den bewussten Genuss der einzelnen Mahlzeiten noch verstärken lässt. „Wenn wir uns genügend Zeit für unser Essen nehmen und uns auf jeden Bissen konzentrieren, werden wir ein ganz anderes Geschmackserlebnis haben, als wenn wir das Essen einfach nur schnell herunterschlucken, weil wir beispielsweise nebenbei in den Fernseher schauen oder Zeitung lesen", so Rudischer.
Wer dann noch zusätzlich nach dem Fasten zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln greift und seine Mahlzeiten möglichst frisch zubereitet, hat einen wichtigen Schritt in Richtung gesündere Lebensweise getan. (Barmer Gek)


Alpträume und schlechte Träume: Was uns nachts ängstigt
Jede Nacht tauchen wir in skurrile, manchmal schöne, manchmal schaurige Welten ein. Im Traum erleben wir Seltsames. Denn im Schlaf arbeitet unser Gehirn anders als im Wachzustand. Das führt dazu, dass Gedanken, Bilder und Erlebnisse wild gemischt miteinander verknüpft werden - wir träumen. Im Wachzustanden würden die im Traum miteinander assoziierten Bilder und Ideen nichts in Zusammenhang gebracht werden. Unser Verstand regelt das. Die meisten Menschen berichten, immer wieder dieselben Dinge im Traum zu durchleben. Warum das so ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Unangenehm aber sind schlechte Träume und Alpträume, die uns nachts aus dem Schlaf hochschrecken lassen. In einer Studie mit über 500 Teilnehmern haben kanadische Wissenschaftler nun untersucht, welche schlechten Träume am häufigsten vorkommen. Den Traum, in endlose Tiefen zu fallen, haben demnach weniger Menschen, als man annehmen könnte. Besonders häufig träumten die befragten Personen, körperliche Attacken durch andere zu erleiden, zu erkranken oder von anderen Menschen schlecht behandelt, zum Beispiel hintergangen zu werden.
Hausmittel gegen die Heiserkeit

Es gibt immer wieder Momente, in denen man schlichtweg sprachlos ist. Dumm nur, wenn das zum Dauerzustand wird. Heiserkeit macht nicht nur sprachlos, sondern kann auch weh tun. Grund dafür sind geschwollene Schleimhäute oder Stimmbänder, die sich nicht mehr richtig öffnen und schließen. „Sogar Flüstern ist bei Heiserkeit anstrengend und kann die Beschwerden sogar verschlimmern", weiß Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer Gek, und empfiehlt, so wenig wie möglich zu sprechen. Die Redepause lässt sich aber nutzen. „Feuchtigkeit ist Schmieröl für gereizte Stimmbänder. Deshalb sollte man beheizte Räume mit einem nassen Handtuch oder einem Glas Wasser auf der Heizung befeuchten und statt durch den Mund durch die Nase atmen", rät Günther. Und während die Stimme geschont wird, werden die Kaumuskeln trainiert: „Bonbons und Kaugummi regen den Speichelfluss an und befeuchten die Schleimhäute zusätzlich." Aber Vorsicht: Bei übermäßigem Verzehr können zuckerfreie Bonbons abführend wirken. Auch Inhalationen, Gurgeln mit Salzwasser oder Tee mit Honig machen die Stimmbänder wieder schön geschmeidig. Neben einer Erkältung kann Heiserkeit verschiedene Ursachen haben wie Entzündungen oder sogar Tumore. Deshalb rät Günther: „Wer länger als zwei Wochen heiser ist und dazu Schluckbeschwerden, Atemnot oder weitere Symptome hat, sollte seinen Hausarzt aufsuchen." (Barmer Gek)


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